Keine Fabrikhalle, kein Fließband. Vier Schritte, ein Keller, viel Sorgfalt. So wird aus einer Rolle Filament eine Drohne, die fliegt.
Schicht für Schicht. Der Rahmen wächst im 3D-Drucker — Stunde um Stunde, Linie um Linie. Wir drucken nur so viel Material, wie er zum Fliegen braucht. Deshalb ist er so leicht.
Glatt von Hand. Frisch aus dem Drucker ist nichts perfekt. Wir entgraten, schleifen und prüfen jede Kante, bis sich der Rahmen anfühlt wie aus einem Guss.
Leben einsetzen. Motoren, Akku, Elektronik und beim Falke die Kamera — alles wird von Hand verbaut, verlötet und getestet. Erst wenn es summt, geht’s weiter.
Koppeln und ab. Jede Drohne wird mit der App gekoppelt und Probe geflogen, bevor sie zu dir kommt. Was bei dir landet, ist schon einmal abgehoben.