Handarbeit, kein Fließband

So entsteht deine Drohne

Keine Fabrikhalle, kein Fließband. Vier Schritte, ein Keller, viel Sorgfalt. So wird aus einer Rolle Filament eine Drohne, die fliegt.

01

Drucken

Schicht für Schicht. Der Rahmen wächst im 3D-Drucker — Stunde um Stunde, Linie um Linie. Wir drucken nur so viel Material, wie er zum Fliegen braucht. Deshalb ist er so leicht.

Drohnenrahmen wächst Schicht für Schicht im 3D-Drucker
Drohnenrahmen wird von Hand geschliffen und geglättet

02

Schleifen

Glatt von Hand. Frisch aus dem Drucker ist nichts perfekt. Wir entgraten, schleifen und prüfen jede Kante, bis sich der Rahmen anfühlt wie aus einem Guss.

03

Motorisieren

Leben einsetzen. Motoren, Akku, Elektronik und beim Falke die Kamera — alles wird von Hand verbaut, verlötet und getestet. Erst wenn es summt, geht’s weiter.

Drohne wird von Hand montiert und verlötet
Flugfabrik-Drohne im Einsatz – Lifestyle-Aufnahme

04

Fliegen

Koppeln und ab. Jede Drohne wird mit der App gekoppelt und Probe geflogen, bevor sie zu dir kommt. Was bei dir landet, ist schon einmal abgehoben.

Das ist Flugfabrik: kein anonymes Produkt, sondern etwas Gebautes.